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Sonntag, 21. November 2010

Perth to Broome

So, jetzt gibt es mehr von der Route von Perth nach Broome.

Die ersten paar Tagen sind wir fast nur in diesem Truck gesessen, das Teil war eigentlich auch genial, ein Art Laster aber statt der Ladefläche war es aufgebaut wie ein Bus.

Die Fahrt selber war teilweise sehr ermüdend, wir sind durch nichts gefahren, es gab da echt nicht viel außer ein paar Büsche... und halt viel Gegend. Nach ein paar Stunden Fahrtzeit gibt es dann mal wieder ein Roadhouse, das ist eine Tankstelle und Shop, wo man alles Notwendige bekommt für die Reise. Und hin und wieder gibt es dann auch ein Dorf, wo wir dann anhalten und schlafen.
Wir haben hier auch schon einige schöne Gegenden gesehen, die erste Station waren die Pinnacles. Hier hat der Wind den Sand weggeblasen und übrig blieben lustige Gebilde.

Der Kalbarri National Park war auch wunderschön, mit den verschiedenen Schichten echt super zum Wandern. In diesem National Park gibt es auch ein Natual Window und wenn man im richtigen Winkel steht, hat es die Form von Österreich, oder?


Ein weiteres Highlight war der Shellbeach und wie der Name schon sagt, besteht der nur aus kleinen Muscheln, die Schicht kann teilweise bis zu 10 Meter tief sein.

Wir waren dann auch in Monkey Mia, das ist ein kleines Dorf, aber bekannt für die Delphinfütterung, die wildlebenden Delphine kommen in der Früh und werden gefüttert. Wir hatten aber Pech, wir haben keine Delphine gesehen obwohl wir fast zwei Stunden gewartet haben und eigentlich immer Delphine kommen, unser Tourguide hatte das noch nie erlebt... naja... aber schön war es dort und wir hatten Zeit um ein paar verrückte Fotos zu machen.


Natürlich waren wir auch noch Schnorcheln, hier an der Westküste ist der Ningaloo Marine Park bekannt für das Schnorcheln. Wir haben dann auch einiges gesehen, Mantas, viele kleine bunte Fische oder große in einem riesigen Schwarm, Haie (die aber harmlos ist), aber das schönste war sicher, als ich mit einer Schildkröte mitgeschwommen bin, das schaut aus, als ob sie im Wasser fliegen würde.

Dann war ich endlich mal Sandboarding, was ich eigentlich schon in Neuseeland machen wollte. War dann aber nicht sooo besonders, vor allem weil es ja auch extrem heiß war und man nicht wirklich viel Geschwindigkeit zusammenbringt und ständig wachseln muss.

Weiter ging es dann zum Karijini National Park, hier ist die Erde rot, weil Metal im Gestein ist und das wird durch den Regen rostig. Jedenfalls schöne Gegend und dieser Nationalpark ist vor allem für die vielen Schluchten bekannt, wo dann meistens ein kleines Wasserbecken zum Schwimmen ist. Wir sind hier zwei Tage gewandert und die Hitze war teilweise echt schlimm, es hat so um die 40 Grad und da waren die Abkühlungen super.



Wir haben hier auch gezeltet und dabei immer superschöne Sonnenaufgänge und -untergänge gesehen. Ein Dingo (wildlebender Hund) hat uns auch immer besucht am Campingplatz, was teilweise schon ein bisschen erschreckend war, das er so nahe zu uns gekommen ist.

Danach sind wir wieder viel im Truck gesessen, bis wir dann in Broome angekommen sind. Auf der Strecke hat es wieder nicht wirklich viel zum Sehen gegeben, außer viele Büsche, Ebenen und NICHTS. Aber das ist Australien, vor allem West Australien ist ja riesengroß, das unterschätzt man gleich mal. In Broome angekommen hat uns gleich mal ein gewaltiges Unwetter überrascht, es hat geblitzt und gedonnert, ein Wahnsinn. Der Regen hat auch die gesamten Straßen überflutet.
Broome selber ist nicht so wahnsinnig aufregend, hier hat es halt tropisches Klima, das heißt es ist im Moment echt extrem heiß und feucht. Ich schlafe aber mit langer Hose, Pulli und Socken, weil die Klimaanlage so kalt eingestellt ist (und wir das nicht umstellen können), das uns in der Nacht friert. Ein bisschen komisch!

Kängurus haben wir auf diesen Trip auch einige gesehen, leider auch viele tote am Straßenrand neben vielen toten Kühen, das echt schlimm ist.

Die Vögel hier schauen teilweise auch total lustig aus, einer hat einen richtig coolen Iro. Gefällt mir!


Aja, ich hab hier in Australien eine Simkarte gekauft, also es ist möglich, mich bis 7. Jänner zu kontaktieren: +61 404747063

Und natürlich hab ich mir auch ein Fliegennetz gekauft für die vielen Fliegen, die es hier gibt und die verdammt lästig sind.

Aja, und wenn irgendwer Socken sucht, die verloren gegangen sind durch das Waschen und nur mehr einer über ist, ich glaub ich weiß wo die sind: in Albany. Hier gibt es echt einen Zaun voller Socken!!!

Freitag, 19. November 2010

DANKE für den Bericht, wie es ausschaut sind alle froh und munter, das ist gut. Marcel hat auch ein paar Zentimeter zugelegt. Und super Fotos :)
Wie schauts eigentlich mitn Fussball aus, wie ich sehe, sehr aktiv! Wievielter seits?

So, endlich wieder mal ein Bericht, wo ich mich eigentlich nur mal kurz melden will, weil ich gerade von einem 10 tätigen Trip vom Perth Richtung Norden nach Broome zurückgekommen bin. Und hier regnet es wie Sau, hier gibt es Regen- und Trockenzeaber es war erst der erste Tag
Außerdem ist es mit dem Internet ja auch nicht so hier in Australien, obwohl ich mir gedacht hätte, es sei besser als wie in Neuseeland, genau das Gegenteil, noch viel schlimmer (also teurer und die Leitung echt oft mies).

So, aber mal ab Beginn an von meiner Reise:
Ich war am Anfang meiner Australienreise in Perth bei Marlene und Stefan im neugekauften Haus untergebracht und hatte sogar ein eigenes Zimmer und Bad, mir ist es echt gut gegangen. DANKE nochmals für alles.
Sie haben mir dann gleich mal am zweiten Tag nach Rottnest Island geschickt, wo es einfach wunderschön ist. Auf dieser kleinen Insel dürfen keine Autos fahren und somit ist es super mit dem Rad zum umkurven. Nach ein paar Metern gibt es immer einen Bay mit weißen Strand und blau türkisen Meer. Das Wetter (über 30 Grad) war super zum Baden gehen und Schnorcheln! Das kann was.



Sonst habe ich mir noch Perth für ein paar Tage angeschaut und die restliche Reise in Australien durchgecheckt!


Von Perth aus habe ich dann eine Tour in den Südwesten gemacht, wir waren eine kleine Gruppe und es hat Spaß gemacht. Wir haben viele Bäume, Strände, Meer und wilde Tiere gesehen, aber ein Känguru war noch nicht dabei (aber ich hab dann später schon einige gesehen, schauen lustig aus).
Aber so eine Blauzungenechse ist uns über den Weg gelaufen, die hat ziemlicht lustig ausgeschaut, bis sie das Maul aufgerissen hat, das war ein bisschen furchteinflößend.

Wir haben auch einige Nationalparks besucht, viele total schöne Strände mit weißem Sand und lustigen Formationen wie der Elefant Bay gesehen.

An einem Nationalpark sind wir dann auf einem Art Baumkronenweg angehalten und an einem Baum konnte man dann auch raufklettern, die haben da so Eisenstecken in den Baum befestigt und man kann dort (ohne Sicherung oder so) 60 Meter raufklettern. Es hat sich gelohnt, die Aussicht war super.


Sodala, das war mal erst ein kurzer Bericht von der ersten Woche, von der 10 tägigen Tour gibt es dann mal mehr, muss erst mal alles zusammenschreiben, weil wir hier viel erlebt und gesehen haben.

Aja, und die Krähen hier in Australien krähen nicht, sondern die kreischen wie ein kleines Kind oder so. Echt nicht normal, am Anfang ist das ein bisschen verwirrend, weil man nicht weiß, was das genau ist.
Und Fliegen gibt es hier, OHNE ENDE. Das Schlimme an diesen Viechern ist, das die überall sitzenbleiben, im Gesicht, hinter der Brille, in den Ohren, sie versuchen in die Nase zu krabbeln, einfach nur furchtbar.

Montag, 8. November 2010

Die Zeit bleibt nicht stehen

Es läuft und läuft die Zeit. Wenn ich so recht bedenke vergeht die Zeit wie im Flug während du auf Weltreise bist. Das hat aber sicher nicht den Grund, dass du nicht da bist und es kurzweiliger ist. Nein, auf der Baustelle geht es doch immer schön dahin und da habe ich kaum Zeit um an "Langeweile" zu denken. In der Arbeit kommt noch dazu die Hochsaison. (Vor Weihnachten wollen alle Wirte mit der notwendigen Schankanlage doch versorgt sein). Da fällt mir ein, ist in Australien nicht was zu montieren für mich? Empfehle mich doch mal!!!!!
Lange Rede, kurzer Sinn. Wir haben nun den Estrich schon im Haus. Jetzt sehen die Räume wirklich schon wie Räume aus. Die nächsten Wochen dann noch die Heizung und schon ist es für dieses Jahr schon geschehen. Werd nur mehr herumscheren wie "a kraungs Hendl". Natürlich würde das ganze nicht ohne der Mithilfe von unserem Sohnemann gehen:







Weil ich sonst verfette spiele ich wieder mal Fussball. Zu sehen ist aber auch dass es seeeehr anstrengend ist:


Natürlich haben die Gegner nichts zu Lachen:Ja und das aller, aller wichtigste ist natürlich, dass es der Familie gut geht:


- Da Bauernbua, der Erste, tut wieder fleißig Theater mochn!


- Da zweite Bua mocht nach wie vor Gutau unsicher, mit Erfolg


- Da jüngste hot den Hof schau eingwintert.



Natürlich geht es meiner kleinen Familie auch sehr gut. Da Marcel hält uns fit!

Ich hoffe, wir kennen dich noch wenn du im April nach Hause kommst.










Dienstag, 2. November 2010

Australien

Wollt nur mal schreiben, das ich gut in Australien angekommen bin, genau in Perth, wo mich Marlene und Stefan herzlichst empfangen haben, DANKE.
Muss jetzt mal gucken, was genau am Australien Plan steht.. Australien ist riesig, was man auch bemerkt, wenn man von Sydny nach Perth fliegt, insgesamt fuenf Stunden Flugzeit und drei Stunden Zeitunterschied, echt nicht schlecht.
Also, ich muss mal schauen, was in Perth so los ist!

Sonntag, 31. Oktober 2010

SWEET AS

Der letzte Tag hier in Neuseeland ist angebrochen. Die letzte Woche haben wir auch noch einiges geshen. Nach Taupo ging es nach Rotorua, ein ziemlich touristischer Ort, weil es hier viele Hot Pools (heiße Quellen, Thermen) gibt, die Erdkruste ist hier nicht so dick und da brodelt es in der ganzen Stadt. Ist irgendwie ein bisschen schräg, wenn man durch die Stadt spaziert und es brodelt, dampft und blubbert überrall. Und stinken tut das Zeug, das ist nicht mehr normal.


Ich war also dort nur eine Nacht, hab mir noch eine Show von den Maori (das sind die "Eingeborenen" hier) angeschaut, war interessant, aber die Busfahrt war die Beste: der Busfahrer hat immer voll gesungen und Zeug erzählt, bei der Heimfahrt hat er dann etwa 10 Runden im Kreisverkehr gedreht und danach hat er gmeint, das sei illegal, also sollten wir das lieber nicht machen.


Nach Rotorua ging es dann auch weiter in die größte Stadt von Neuseeland, Auckland. Hier war mal der Skytower das Erste, was wir unsicher gemacht haben, sonst halt noch die Stadt, die umgeben ist von teilweise noch aktiven Vulkanen.


Wir haben uns dann aber noch ein Auto gemietet und sind ganz in den Norden von Neuseeland gefahren, nach Bay of Island und das ist echt eines der Schönsten Teilen von Neuseeland. Hier wurde auch Neuseeland gegründet und die Maori haben hier viel Geschichte hinterlassen. Ganz im Norden, in Carpe Reinga steht dann ein Leuchtturm.



Außerdem treffen sich hier das Tasmanische und Pazifische Meer und an guten Tagen sieht man ziemlich gut, wie sich die zwei Meere treffen. Wie wir dort waren, war kein guter Tag... Hat nicht so spannend ausgesehen.
Am Weg dorthin sind wir noch am 90 Mile Beach vorbeigefahren und ratet mal, wie lange der ist: NEIN, keine 90 Meilen sondern nur 64 (warum auch immer...). Auf diesen Beach können auch Autos fahren, ist sogar eine offiziell registrierte Straße. Aber mit unseren Auto haben wir uns dann doch nicht getraut, alle anderen waren mit Jeeps unterwegs.

Aja, und fast das Spannendeste von diesem Tag hätte ich fast vergessen: ich bin das erste Mal LINKS gefahren. Es steht sogar riesig fett drauf.

War echt ein bisschen ungewohnt, aber mit einem Automatikauto geht es umso leichter. Die anderen aber haben vor der Fahrt mal sicherheitshalber ein Gebet gehalten.



Morgen geht es also weiter nach Australien, der Flug geht von Auckland nach Sydney, aber dann gleich weiter in den Westen nach Perth. Von Sydney geht dann der Flug nach Bangkok, also hab ich dann da noch Zeit, mir die Stadt anzugucken.
Aber Neuseeland ist echt ein superschönes Land und man kann ziemlich viel machen, also auch voll das Abenteuerland. Aber nicht nur der Süden von Neuseeland ist schön, auch der Norden und im Norden gibt es vor allem viel über die Maoris zum Sehen, was es auch interessant macht. Bin jetzt schon gespannt auf Australien, was da so abgeht.
Also dann, der nächste Bericht kommt dann von den Aussies... und wie die Kiwis sagen würden: SWEET AS!

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Route Neuseeland

Schon fast am Ende meiner Neuseeland Reise gibt es die Route, die ich hier gemacht habe, angefangen habe ich auf der Südinsel in CHRISTCHURCH, dann ging es mit dem Zug weiter nach GREYMOUTH, weiter in den Süden und wieder zurück nach Christchurch, von dort aus auf die Nordinsel und letztendlich bin ich in AUCKLAND gelandet, wo ich meine letzten Tage im Kiwiland verbringe.

Montag, 25. Oktober 2010

Österreichertreffen!!!!

HALLOOO erst mal!
Wir sind nach Lake Tekapo zum Mount Cook gefahren, das echt total eine schöne Gegend ist. Hier sind wir einige Wanderwege gegangen, total schöne Gegend, mit Bergen, Seen und bei einem See war ein Gletscher dahinter und im See sind kleinen "Eisbergen" geschwommen. Echt schönes Fleckchen Erde.


Zurück in Christchurch haben wir ein paar kleine Erdbeben miterlebt, besser gesagt, die anderen haben es gespürt, ich habe es nie wirklcih mitbekommen. Jedenfalls gibt es immer noch kleiner Beben, obwohl das grosse Erdbeben am 4.September war. Seitdem waren etwa 2000 Nachbeben, davor hat es fast nie Erdbeben gegeben in Christchurch. Aber es ist nicht mehr kaputtgegangen oder Leute sind verletzt worden, aber es sind noch immer Strassen vom grossen Beben gesperrt.
In Christchurch hab ich mir dann eine Exihibiton angeschaut, von Ron Mueck (ein Australier), der menschliche Skulpturen aus Latex macht und die total echt ausschauen, aber entweder riesengross oder total klein sind. Echt eine beeindruckenede Sache.


Ich bin dann für einen Tag nach Hanmer Springs gefahren und hab dort LISA besucht (Fussballkollegin, die jetzt für ein paar Monate dort arbeitet und dann weiter durchs Land reise). War echt nett, wieder mal eine Bekannte zu treffen und DANKE nochmals für alles :) und es war gut, wieder mal eine Österreichin zu treffen, hier in Neuseeland habe ich mit Lisa insgesamt vier Österreicher/innen getroffen, also nicht wirklich viele, dafür aber VIELE Deutsche, sehr viele sogar!

Hanmer Springs selber ist ein ziemlich touristischer Ort, dort gibt es Hot Pools und viele fahren deswegen dorthin. Ich bin aber nicht hineingegangen... Aber sonst erinnert es sehr an ein kleines Dorf in den Bergen.

Es ging dann weiter nach Kaikoura, dort gibt es viele Tiere zum sehen, wie Wale, Seelöwen usw. Ich hab mich kurzfristig entschlossen und bin mit den Delphinen schwimmen gegangen. Man fährt da mit einem kleinen Booterl raus auf das Meer, wenn dann eine Delphinkolonie gesichtet wird, hält das Boot an und die Leute können (voll ausgerüstet mit Schnorchelausrüstung und Neoprenanzug) dann in das Wasser hüpfen und zwischen den Delphinen schwimmen. War echt eine interessante Erfahrung, vor allem auch deswegen, weil ich noch nie Schnrocheln war, das dann auch noch im offenen Meer mit wilden Delphinen. Aber echt super zum angucken, wie sie so zwischen den Leuten herumhüpfen.

In Kaikoura hab ich dann auch noch einen echt wunderschönen Sonnenuntergang gesehen, war echt klasse.

Weiter ging es mit der Fähre auf die Nordinsel von Neuseeland, nach Wellington, der Hauptstadt, welche aber nicht so besonders ist. Eine Hafenstadt mit vielen Museum, wo der Eintritt gratis ist, was sehr gut ist. Aber es gibt ein sehr bekanntes und auch gutes Museum, das wir dann auch besucht haben und es ist wirklich gut. Es beschreibt viel über Neuseeland und die Vorfahren, die Maoris.

Im Moment bin ich in Taupo, das liegt zentral auf der Nordinsel und mitten im Vulkanoland. Der See, an dem die Stadt liegt, ist sogar ein Krater und die gesamten Vulkane rundherum sind noch immer aktiv, 1996 war der letzte Ausbruch. Also irgendwie ein bisschen erschreckend.
Hier haben wir einen Tagestrip zu einem Nationalpark gemacht und wir haben das Tangoriro Crossing gemacht, was mitten durch die Vulkangegend führt mit Schnee, kleinen türkisfarbenen Seen und total bunten Gestein. Wir hatten ziemlich viel Glück mit dem Wetter, es war perfekt und somit ein superschöner Wandertag.

Drei Wochen von den vier Wochen in Neuseeland sind auch schon wieder vorbei und bald heißt es Abschiednehmen vom wunderschönen Abenteuerland Neuseeland.